Das erste ausländische Restaurant, das ich besucht habe, wenn man einmal den Wienerwald beiseite lässt, war ein italienisches. Sehr lecker! Der Besuch eröffnete mir eine neue Welt jenseits von Wiener Schnitzel und Pfeffersteak. Richtig spannend wurde es jedoch, als die ersten China-Restaurants aufkamen. Süß-sauer und scharf musste es sein!
Donnerstag, 18. Juli 2013
Mittwoch, 12. Juni 2013
NSU-Prozess mit journalistischem Klicker-di-Klacker
Beim NSU-Prozess am Oberlandesgericht München. Carsten S. sagt aus. Jedes Wort wird von den Journalisten auf der Empore protokolliert. Fast jeder hat inzwischen einen Laptop. Flink hasten ihre Finger über die Tastaturen. So wird die Aussage von Carsten S. mit einem leisen rhythmischen Klappern unterlegt. Schweigt er, verebbt das Klicker-di-Klacker - pianissimo. Schluchzt er, braust es auf - fortissimo. Manchmal raunt das Publikum. Das Geräusch der Tasten entwickelt ein eigenes Leben.
Sonntag, 9. Juni 2013
Bleistiftzeichnung Köglers von 1860
“Bist du wieder da?”
Für meine Kögler-Sammlung habe ich in München auf einem Antiquariatstag eine Bleistiftzeichnung erworben. Ein riesen Zufall. Ich habe einfach mal rumgefragt, ob es was von Kaspar Kögler gibt. Und ein Aussteller hatte tatsächlich etwas anzubieten, allerdings hatte der Antiquar das Blatt nicht dabei. Er schickte es mir später zu. Es stammt laut Verkäufer aus einem Skizzenbuch, er habe jedoch nur dieses Blatt erworben. Er versuchte erfolglos, mir weitere Blätter zu besorgen. Schade! Das Blatt habe ich eingescannt und auf meiner Seite Kaspar-Kögler.de eingestellt.Montag, 27. Mai 2013
Lücken im Regal - Verschwundene Lieblingsbücher
Ob es etwas über die Qualität eines Buchs aussagt, wenn es plötzlich verschwunden ist? Ich glaube schon, sonst würden nicht immer wieder Lieblingsbücher Lücken im Regal hinterlassen. Andere Bücher würde man nur zu gerne loswerden. Reine Staubfänger, einfach nicht gut. Aber die bleiben immer da. Die leiht sich keiner aus, die gehen nicht verloren. Die kann man nicht einmal verschenken, weil man sonst sein Gesicht verlieren würde. Über diese Bücher sollte man auch kein Wort verlieren. Zurück zu denen, die verschwunden sind.
Samstag, 25. Mai 2013
Happy Towel Day!!
Zu Ehren von Douglas Adams, dem genialen Autor des Hitchhiker's Guide to the Galaxy, trägt man am 25. Mai ein Handtuch mit sich herum. Das sei das ziemlich nützlichste, das ein Weltraumreisender mit sich führen könne.Mittwoch, 13. März 2013
Die stärksten Biere der Welt
Für einen Artikel habe ich die stärksten Biere der Welt recherchiert. Es ist unglaublich, was sich da in den letzten Jahren getan hat. Vom Starkbier über das Likörbier weiter zum Schnapsbier war es offenbar nur ein kurzer Weg. Es fällt mir allerdings schwer, mir auch nur vorzustellen, wie zum Beispiel "Mistery of Beer" mit 70 Volumenprozent Alkohol schmecken soll. Die Preise liegen aber auch bei um die 100 Euro, da überlegt man sich sowieso, ob man noch eine Flasche trinken will.
Sonntag, 3. März 2013
„Halt die Gosch“ oder Huhn mit Spinat
In der Karibik habe ich das indische Gericht "Huhn mit Spinat" gekocht. Es kam bei meinen Verwandten ziemlich gut an. Ich esse dieses Gericht nicht nur sehr gerne, es lässt sich auch einfach zubereiten. Außerdem waren in der Karibik fast alle Gewürze zu bekommen – bis auf Bockshornklee und den kann man auch mal weglassen.
Den Namen des Gerichts hatte ich leider falsch in Erinnerung: "Palak Gosht" nannte ich es. Allerdings heißt "Gosht" auf Hindi "Lamm". Das ist auch ein sehr leckeres Gericht, nur eben mit Lamm. Richtig wäre "Palak Murgh" gewesen, Palak=Spinat, Murgh=Huhn. Aber egal, aus Palak Gosht wurde – ich weiß nicht wie – "Halt die Gosch", auf hessisch "Halt's Maul". Das war natürlich nicht so gemeint. Der Name hat sich seither gehalten und das Gericht kommt auf Puerto Rico nun öfter auf den Tisch.
Den Namen des Gerichts hatte ich leider falsch in Erinnerung: "Palak Gosht" nannte ich es. Allerdings heißt "Gosht" auf Hindi "Lamm". Das ist auch ein sehr leckeres Gericht, nur eben mit Lamm. Richtig wäre "Palak Murgh" gewesen, Palak=Spinat, Murgh=Huhn. Aber egal, aus Palak Gosht wurde – ich weiß nicht wie – "Halt die Gosch", auf hessisch "Halt's Maul". Das war natürlich nicht so gemeint. Der Name hat sich seither gehalten und das Gericht kommt auf Puerto Rico nun öfter auf den Tisch.
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